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Shinedown Interview von wastin.com

shinedown287_re02.jpg„Brent und ich haben harte Zeiten hinter uns, aber das Letzte, was wir tun wollten, war Shinedown sterben zu lassen.“

Hierzulande sind Shinedown aus dem sonnigen Florida zwar noch nicht so bekannt, in ihrem Heimatland konnte der Fünfer dafür aber schon sensationelle Erfolge verbuchen. Im Jahre 2001 gegründet, erspielte sich die Band nicht zuletzt dank ihrer enormen Livequalitäten eine erhebliche Fanbase. Ihr Debütalbum 'Leave A Whisper' (2003) brachte es zum Platin-, der Nachfolger 'Us And Them' (2005) erreichte Gold-Status.
Nun wollen Sänger Brent Smith, die Gitarristen Nick Perri und Zach Myers, Bassist Eric Bass, und Drummer Barry Kerch auch Deutschland und Europa erobern und holen mit ihrem neuen Album 'The Sound Of Madness' (VÖ: 10/10/08) zum großen Wurf aus. Außerdem werden sie ab dem 14. Oktober in Deutschland live als Support von Disturbed zu sehen sein. Viele Gründe, den Jungs doch einmal auf den Zahn zu fühlen, so baten wir Drummer Barry zum Gespräch und der sympathische Kalifornier verriet uns alles über die Band, das neue Album und seine Vorfreude auf die deutschen Fans.

Wastin!com: Hi Barry! Wie geht es dir und wo bist du gerade?

Barry: Mir geht es fantastisch. Zurzeit sind wir in München, machen heute Pressearbeit und sowas und genießen das wunderschöne Deutschland. Heute Abend fliegen wir nach London und machen dort weiter.

High_rez_image_2_rgb.jpgWastin!com: Ihr hattet einen Showcase in Hamburg. Wie war es?

Barry: Der Showcase ist wirklich toll gelaufen. Hamburg ist eine wunderschöne Stadt und wir haben alles sehr genossen.

Wastin!com: Mögt ihr Deutschland? Und ward ihr schon mal hier?

Barry: Wir lieben Deutschland. Wir haben schon mal vor ein paar Jahren bei Rock am Ring und Rock im Park gespielt. Deutschland hat tolle Leute, tolles Essen und natürlich tolles Bier. Wir freuen uns wirklich darauf im Oktober mit Disturbed zurück zu kehren.

Wastin!com: Was ist mit eurem Bandnamen: Was bedeutet er für dich persönlich?

Barry: Für mich persönlich repräsentiert der Bandname das Leben an sich. Manchmal bist doch oben auf und manchmal bist du echt down. Außerdem repräsentiert er unsere Musik und das, was sie dich fühlen lassen kann.

075679990280.jpgWastin!com: Wie habt ihr Fünf überhaupt zusammen gefunden?

Barry: Ursprünglich wurde die Band in Jacksonville, Florida, gegründet. Brent hat ein paar Sachen geschrieben und hat Auditions abgehalten, um Bandmitglieder zu finden. Daraus wurde Shinedown geboren. Jetzt haben wir einige Line Up-Wechsel aufgrund persönlicher Belange hinter uns, und haben unsere guten Freunde Nick Perri, Zach Myers und Eric Bass mit ins Boot geholt. Brent und ich haben harte Zeiten hinter uns, aber das Letzte, was wir tun wollten, war Shinedown sterben zu lassen. Wir mussten schwere Entscheidungen treffen, aber jetzt ist die Band besser und stärker als jemals zuvor.

Wastin!com: Du hast es gerade schon angesprochen, ihr werdet zusammen mit Disturbed im Oktober in Deutschland auf Tour gehen. Habt ihr die Jungs schon mal getroffen und findest du, dass ihr gut zueinander passt?

Barry: Wir freuen uns auf die Tour. Wir haben bereits in den Staaten einige Festivals mit Disturbed gespielt. Das sind wirklich nette Typen und wir fühlen uns geehrt, dass sie uns die Möglichkeit bieten, mit ihnen hier herüber zu kommen. Obwohl sich unsere Musik voneinander unterscheidet, sind wir dennoch beide Rock´n´Roll!

Das komplette Interview findet man hier bei wastin.com

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