Reviews
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Fanreview: Hamburger Grünspan (14.11.2009)
Der Tag begann schon gegen 9 Uhr morgens, schließlich war ich um halb 11 mit meinen Freunden verabredet, um zum Konzert zu fahren. Also fertig gemacht, gefrühstückt und meine Jungs abgeholt. Dort ist mir aufgefallen, dass ich meine Papiere Zuhause vergessen hatte, dadurch musste ich noch mal nach Hause. Dort kamen wir auf die zufällige Idee meine alte Akustikgitarre mitzunehmen, um vorm Grünspan 45 zu spielen und zu singen. Gesagt getan, Gitarre eingepackt und losgefahren... Weiterlesen!
Shinedown bei Rock am Ring 2009
Mittwochnachmittag ging es endlich los, mit einem völlig überladenen Auto fuhren wir Richtung Nürburgring, denn es war wieder so weit für Rock am Ring. Nach einem Jahr Abstinenz vom Ring hieß es endlich wieder Party, Saufen und gute Musik. Nachts um kurz vor zwölf kamen wir an und holten uns sogleich das Festivalarmband bevor wir uns zum Rest unserer Gruppe gesellten Alles war perfekt und selbst die gefühlten Minusgrade wurden mit kräftig Feuerwasser auf tropische Temperaturen gebracht. Der nächste Tag bestand nun vor allem aus Schlafen, Grillen und Flunkyball, so startete auch der Freitag, doch gegen Mittag war es dann soweit, es war Zeit für Shinedown. Weiterlesen.
The Sound Of Madness
In den Staaten gehören Shinedown zu den Größen des Modern Rock. Ihr Debüt "Leave A Whisper" verkaufte sich bis hinein in Platinsphären, der Nachfolger "Us And Them" holte immerhin noch Gold. Grund genug, an "The Sound Of Madness" einige Ansprüche zu stellen.
Beim kraftvollen Opener "Devour" fühlt man sich an Disturbed erinnert, mit denen die Band zum Veröffentlichungszeitpunkt passenderweise durch Deutschland tourt. Nicht nur musikalisch geht es hier wütend zur Sache, auch textlich lässt Sänger Brent Smith kaum ein gutes Haar an der scheidenden US-Regierung. Weiterlesen.
Disturbed & Shinedown in Karlsruhe 2008
Zugegeben, unser Zeitplan war etwas knapp und die Parkplatzsituation vor der Europahalle in Karlsruhe war etwas angespannt, die 2200 Parkplätze davor schienen bereits voll zu sein. Wir wurden dann aber einige hundert Meter weiter in einem Wohngebiet fündig und folgten einfach den Strömen. Da der Mensch ein Herdentier ist liefen auch wir ein paar Metalheads hinterher, schön in Richtung Europabad, wo wir feststellten, dass die führende Gruppe genauso planlos war, wie wir, was das Auffinden des Eingangs der Halle anging.
Aber die Halle befand sich erstaunlicherweise zu unserer rechten, die Tourbusse verrieten es uns und sicherheitshalber waren auch Schilder angebraucht wo's langgeht. Wir näherten uns also von hinten. Weiterlesen.